Sicher im Wasser. Mit Freude, Schritt für Schritt.
Unser Lehrkonzept gibt Kindern einen klaren Weg: erst Vertrauen, dann Wassergefühl, dann Technik. So wird Schwimmenlernen verständlich, kindgerecht und ohne unnötigen Druck.
Schwimmen beginnt vor dem ersten Schwimmzug.
Bevor ein Kind eine Schwimmart sauber lernen kann, braucht es Sicherheit im Wasser: untertauchen, ausatmen, schweben, gleiten, springen und sich orientieren. Diese Grundlagen nehmen Druck heraus und machen den nächsten Schritt leichter.
Deshalb steht bei uns am Anfang nicht die perfekte Technik, sondern ein gutes Wassergefühl. Danach werden die Bewegungen Schritt für Schritt genauer, ruhiger und ausdauernder.
Spielerisch
Übungen werden kindgerecht aufgebaut. Lernen soll sicher sein und Freude machen.
Schrittweise
Jede Stufe baut auf der vorherigen auf. So entsteht echte Sicherheit.
Begleitet
Unser Team beobachtet, was schon klappt und welcher nächste Kurs sinnvoll ist.
Sieben Dinge, die Kinder vor Technik brauchen.
Diese Grundfertigkeiten machen Kinder im Wasser sicherer. Sie sind die Grundlage für Rücken, Kraul, Brust und später auch Delfin.
Atmen
Ruhig bleiben, unter Wasser ausatmen und wieder sicher Luft holen.
Tauchen
Den Kopf ins Wasser nehmen, sich orientieren und Vertrauen gewinnen.
Springen
Kontrolliert ins Wasser gehen und danach wieder sicher auftauchen.
Rollen
Die Körperlage wechseln und wieder sicher nach oben finden.
Drehen
Richtung ändern, reagieren und sich im Wasser besser steuern können.
Gleiten
Gestreckt durchs Wasser kommen, ohne sofort hektisch zu strampeln.
Fortbewegen
Arme und Beine koordinieren und erste kurze Strecken selbst schaffen.
Was die Farben wirklich bedeuten.
Die Abzeichen sind keine Etiketten. Sie zeigen, welche Fähigkeiten schon sicherer werden und welcher nächste Lernschritt passend ist.
Das Kind wird sicherer im Wasser.
In dieser Stufe geht es um die ersten Grundlagen: gleiten in Bauch- und Rückenlage, Sprung ins Wasser, Kopf unter Wasser und große Blasen machen.
- Gut für Kinder, die noch am Anfang stehen.
- Ziel: Wasser fühlt sich vertrauter an.
- Passend als Einstieg in Wassergewöhnung und Schwimmenlernen.
Das Kind bewegt sich freier im Wasser.
Jetzt werden die Bewegungen dynamischer: Raddampfer, Ruderboot, Hubschrauber, Delfinsprünge und kurze Tauchphasen helfen, mehr Kontrolle im Wasser zu bekommen.
- Gut, wenn erste Sicherheit schon da ist.
- Ziel: mutiger, freier und koordinierter werden.
- Passend als Übergang zu ersten Schwimmstrecken.
Das Kind beginnt wirklich zu schwimmen.
Bei Blau geht es um erste kurze Strecken und die Verbindung aus Atmung, Wasserlage und Bewegung. Rücken, Kraul und erste Brustbewegungen werden in einfacher Form aufgebaut.
- Gut, wenn Wassergewöhnung und Grundlagen sicherer sind.
- Ziel: kurze Strecken selbstständig schaffen.
- Passend für Folgekurs und nächste Abzeichen.
Das Kind schwimmt stabiler und ausdauernder.
In dieser Stufe werden Technik, Atmung und Ausdauer feiner. Das Kind übt längere Strecken, regelmäßiges Ein- und Ausatmen sowie weitere Schwimmbewegungen.
- Gut für Kinder, die bereits kurze Strecken sicher schaffen.
- Ziel: ruhiger, länger und sauberer schwimmen.
- Passend für fortgeschrittene Folgekurse und Training.
Mehrere Kurse sind manchmal genau richtig.
Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Manche Kinder schaffen einen Schritt schnell, andere brauchen Wiederholung, Ruhe und mehr Zeit im Wasser. Das ist normal und oft sogar die sicherere Lösung.
Welcher Kurs passt dazu?
Eltern müssen die SwimStars-Stufen nicht auswendig kennen. Wichtig ist: Wo steht euer Kind gerade und was ist der nächste sinnvolle Schritt?
Der Kursfinder übersetzt das Konzept für euch.
Beantwortet kurz ein paar einfache Fragen. Danach seht ihr, welcher Kursweg wahrscheinlich am besten passt.
Kursfinder startenMuss mein Kind ein SwimStars-Abzeichen haben?
Nein. Das Abzeichen hilft bei der Einordnung, ist aber nicht der einzige Punkt. Wichtig sind Alter, Wassererfahrung, Sicherheit und aktuelles Ziel.
Ist es schlimm, wenn mein Kind eine Stufe wiederholt?
Nein. Wiederholung kann genau richtig sein. Sicherheit im Wasser ist wichtiger als ein schneller Wechsel in den nächsten Kurs.
Warum startet ihr nicht direkt mit Brustschwimmen?
Weil Kinder zuerst Wassergefühl, Atmung, Lage und Orientierung brauchen. Danach lassen sich Schwimmarten ruhiger und sauberer aufbauen.
Wie kann ich den Kurserfolg unterstützen?
Regelmäßiges Schwimmen außerhalb des Kurses hilft sehr. Ohne Druck, spielerisch und mit viel positiver Bestärkung.
Vom Verständnis zum passenden Kurs.
Nutzt den Kursfinder oder öffnet direkt die Kursübersicht. Bei Unsicherheit könnt ihr uns auch kurz kontaktieren.
